PREMIERE Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
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Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de
Wolf
von Saša Stanišić
Eine Woche Ferienlager im Wald klingt nach Abenteuer, Hütten bauen, Stockbrot und Lagerfeuer. Kemi, der nur widerwillig teilnimmt, befürchtet allerdings das Schlimmste: Millionen von Stechmücken, eklige Toiletten und das Allerschlimmste: viele andere Kinder. Als Außenseiter weiß er schon, dass er da nichts zu lachen haben wird. Genauso kommt es dann auch – und doch ganz anders. Stanišićs Text entfaltet eine besondere Kraft: humorvoll, poetisch und zugleich schonungslos genau. Er fragt, wie Gewalt entsteht – nicht nur durch Täter*innen, sondern auch durch das Schweigen der anderen. Was bedeutet es, mutig zu sein? Und wie früh lernen wir, uns anzupassen? »Wolf« ist ein Stück über Verantwortung, Empathie und die Entscheidung, nicht Teil des Rudels zu werden. Die Regisseurin Christina Gegenbauer gibt mit der Inszenierung von »Wolf« ihr Halle-Debüt. Sie vertraut auf starke Bilder, klare Haltungen und ein Ensemble, das mit großer Spielfreude die Ambivalenzen der Figuren offenlegt.
Inszenierung: Christna Gegenbauer
Ausstattung: Frank Albert
Telefon: 0049 345 5110 777
E-Mail: theaterkasse@buehnen-halle.de
Weitere Informationen: https://www.buehnen-halle.de/de/program/productions/wolf/101545
Bild © Johanna Baschke
Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
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Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 375 27 411-4647 / -4648
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PREMIERE Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 3741 2813-4847 / -4848
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Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 3741 2813-4847 / -4848
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Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 3741 2813-4847 / -4848
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Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
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Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
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Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
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Evita
Das Musical basiert auf der Biografie von Eva Perón, vom Volk liebevoll ‚Evita‘ genannt. Die Geschichte handelt von ihrem gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien zwischen 1934 und 1952. Che, ein junger Mann, führt als Erzähler und Kommentator durch die Geschichte. Die selbst aus einfachen Verhältnissen stammende Evita, bereits zu Lebzeiten von den ‚Descamisados‘, den ‚Hemdlosen‘, wie eine Heilige verehrt, wird von den Bürgerlichen und Intellektuellen verachtet. Ihren Weg nach ganz oben säumen etliche Liebhaber bis sie schließlich auf den Militärattaché Perón trifft. Sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Aufstiegsplänen zum Präsidenten und wird selbst zur First Lady.
Eva Perón lebt glamourös ihren Traum von Luxus. Ihr Gespür und Geschick öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für die Armen und Unterdrückten zu demonstrieren, macht sie dennoch zur Hoffnungsträgerin und zum Idol für ein ganzes Volk. Trotzdem die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen im Land steigen und die Stimmen gegen sie lauter werden, verwandelt sie die drohende Niederlage in einen Triumph.
Musik von Andrew Lloyd Webber
Text von Tim Rice
Deutsche Übersetzung von Michael Kunze
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie Christina Gegenbauer
Bühne Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm Julia Klug
Choreografie Gianni Cuccaro
Dramaturgie Josias Ray , Alexander Busch
Karten 0049 3741 2813-4847 / -4848
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WIE ANGELT MAN SICH EINEN FEMINISTEN?
Komödie von Samantha Ellis / Deutsch von Silke Pfeiffer
Kate mag Männer, die richtig zupacken. Steve fragt beim Küssen lieber erstmal um Erlaubnis. Und trotzdem knistert es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. 18 Monate später sollen die Hochzeitsglocken läuten. Naja, eigentlich.
Denn hier wird’s knifflig: Steves Mutter ist überzeugte Feministin und hat ihren Sohn im Frauenfriedenscamp kurz FFC großgezogen. Kates Vater ist vom alten Schlag und hält an klassischen Rollenbildern fest. Während sich die Eltern überraschend gut verstehen, vielleicht sogar etwas zu gut, geraten Kate und Steve ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit heftig aneinander, bis plötzlich alles auf der Kippe steht.
Diese rasante Zwei-Personen-Komödie springt musikalisch pointiert und mit viel Humor durch Generationen, Rollen und Beziehungskonzepte und nimmt die Widersprüche moderner Weiblichkeit ebenso lustvoll auseinander wie die Frage, ob ein Mann wirklich Feminist sein kann.
In der Inszenierung von Christina Gegenbauer wird daraus eine feministische Rom-Com für die Bühne, temporeich, witzig und mit poppigen Schnitten.
Copyright: Thomas Mandt
WIE ANGELT MAN SICH EINEN FEMINISTEN?
Komödie von Samantha Ellis / Deutsch von Silke Pfeiffer
Kate mag Männer, die richtig zupacken. Steve fragt beim Küssen lieber erstmal um Erlaubnis. Und trotzdem knistert es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. 18 Monate später sollen die Hochzeitsglocken läuten. Naja, eigentlich.
Denn hier wird’s knifflig: Steves Mutter ist überzeugte Feministin und hat ihren Sohn im Frauenfriedenscamp kurz FFC großgezogen. Kates Vater ist vom alten Schlag und hält an klassischen Rollenbildern fest. Während sich die Eltern überraschend gut verstehen, vielleicht sogar etwas zu gut, geraten Kate und Steve ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit heftig aneinander, bis plötzlich alles auf der Kippe steht.
Diese rasante Zwei-Personen-Komödie springt musikalisch pointiert und mit viel Humor durch Generationen, Rollen und Beziehungskonzepte und nimmt die Widersprüche moderner Weiblichkeit ebenso lustvoll auseinander wie die Frage, ob ein Mann wirklich Feminist sein kann.
In der Inszenierung von Christina Gegenbauer wird daraus eine feministische Rom-Com für die Bühne, temporeich, witzig und mit poppigen Schnitten.
Copyright: Thomas Mandt
WIE ANGELT MAN SICH EINEN FEMINISTEN?
Komödie von Samantha Ellis / Deutsch von Silke Pfeiffer
Kate mag Männer, die richtig zupacken. Steve fragt beim Küssen lieber erstmal um Erlaubnis. Und trotzdem knistert es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. 18 Monate später sollen die Hochzeitsglocken läuten. Naja, eigentlich.
Denn hier wird’s knifflig: Steves Mutter ist überzeugte Feministin und hat ihren Sohn im Frauenfriedenscamp kurz FFC großgezogen. Kates Vater ist vom alten Schlag und hält an klassischen Rollenbildern fest. Während sich die Eltern überraschend gut verstehen, vielleicht sogar etwas zu gut, geraten Kate und Steve ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit heftig aneinander, bis plötzlich alles auf der Kippe steht.
Diese rasante Zwei-Personen-Komödie springt musikalisch pointiert und mit viel Humor durch Generationen, Rollen und Beziehungskonzepte und nimmt die Widersprüche moderner Weiblichkeit ebenso lustvoll auseinander wie die Frage, ob ein Mann wirklich Feminist sein kann.
In der Inszenierung von Christina Gegenbauer wird daraus eine feministische Rom-Com für die Bühne, temporeich, witzig und mit poppigen Schnitten.
Copyright: Thomas Mandt
WIE ANGELT MAN SICH EINEN FEMINISTEN?
Komödie von Samantha Ellis / Deutsch von Silke Pfeiffer
Kate mag Männer, die richtig zupacken. Steve fragt beim Küssen lieber erstmal um Erlaubnis. Und trotzdem knistert es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. 18 Monate später sollen die Hochzeitsglocken läuten. Naja, eigentlich.
Denn hier wird’s knifflig: Steves Mutter ist überzeugte Feministin und hat ihren Sohn im Frauenfriedenscamp kurz FFC großgezogen. Kates Vater ist vom alten Schlag und hält an klassischen Rollenbildern fest. Während sich die Eltern überraschend gut verstehen, vielleicht sogar etwas zu gut, geraten Kate und Steve ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit heftig aneinander, bis plötzlich alles auf der Kippe steht.
Diese rasante Zwei-Personen-Komödie springt musikalisch pointiert und mit viel Humor durch Generationen, Rollen und Beziehungskonzepte und nimmt die Widersprüche moderner Weiblichkeit ebenso lustvoll auseinander wie die Frage, ob ein Mann wirklich Feminist sein kann.
In der Inszenierung von Christina Gegenbauer wird daraus eine feministische Rom-Com für die Bühne, temporeich, witzig und mit poppigen Schnitten.
Copyright: Thomas Mandt
WIE ANGELT MAN SICH EINEN FEMINISTEN?
Komödie von Samantha Ellis / Deutsch von Silke Pfeiffer
Kate mag Männer, die richtig zupacken. Steve fragt beim Küssen lieber erstmal um Erlaubnis. Und trotzdem knistert es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. 18 Monate später sollen die Hochzeitsglocken läuten. Naja, eigentlich.
Denn hier wird’s knifflig: Steves Mutter ist überzeugte Feministin und hat ihren Sohn im Frauenfriedenscamp kurz FFC großgezogen. Kates Vater ist vom alten Schlag und hält an klassischen Rollenbildern fest. Während sich die Eltern überraschend gut verstehen, vielleicht sogar etwas zu gut, geraten Kate und Steve ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit heftig aneinander, bis plötzlich alles auf der Kippe steht.
Diese rasante Zwei-Personen-Komödie springt musikalisch pointiert und mit viel Humor durch Generationen, Rollen und Beziehungskonzepte und nimmt die Widersprüche moderner Weiblichkeit ebenso lustvoll auseinander wie die Frage, ob ein Mann wirklich Feminist sein kann.
In der Inszenierung von Christina Gegenbauer wird daraus eine feministische Rom-Com für die Bühne, temporeich, witzig und mit poppigen Schnitten.
Copyright: Thomas Mandt
DER ZAUBERER VON OZ
DER ZAUBERER VON OZ am Volkstheater Rostock
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=xvsWNWXL_BI
Ein tolles Stück zeitgenössisches Musiktheater, das Groß und Klein zugleich fasziniert und jenseits kitschiger Klischees intuitiv zeitgenössische Musik für Kinder anbietet.
(Dr. Dimitra Will, Orpheus Magazin)
Copyright: Thomas Ulrich
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Draußen vor der Tür (Kopie)
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=D0EQlF02M_c
„Draußen vor der Tür“ ist ein bildstarker Theaterabend über Verlust und Verantwortung, über traumatische Abgründe und die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Ein Stück, das uns zwingt hinzusehen – und uns daran erinnert, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind.
Draußen vor der Tür
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=D0EQlF02M_c
„Draußen vor der Tür“ ist ein bildstarker Theaterabend über Verlust und Verantwortung, über traumatische Abgründe und die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Ein Stück, das uns zwingt hinzusehen – und uns daran erinnert, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind.
Mutter Vater Land
Hundert Jahre Familiengeschichte: In Szenen, Anekdoten, Träumen und Rachefantasien lässt der Autor vier Generationen aufeinandertreffen. Von Istanbul nach Gelsenkirchen, von Breslau nach Wanne-Eickel – es wird geputscht, geliebt, gekränkt und geflüchtet. Ein temporeicher Abriss der deutsch-türkischen Geschichte, erzählt am Beispiel einer Familie. In dieser lakonischen Erzählung wird humorvoll und tiefgründig gezeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen in einem Familiengeflecht sind, das sich über Schlesien, die Türkei und Deutschland spannt. Dieser Umstand lässt sich auch auf unsere Gesellschaft übertragen. Im emotional aufgeladenen Diskurs über Zugehörigkeit und Heimat findet Şipal einen selbstironisch souveränen Ton.
Diese Inszenierung wurde für das Nachtkritik-Theatertreffen 2025 nominiert.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_lQQx2Twuks
Auf der Bühne: Adrian Thomser, Manuela Stüßer, Patrick Hellenbrand, Stella Hanheide und Hartmut Jonas
Regie: Christina Gegenbauer
Ausstattung: Frank Albert
Musik: Nikolaj Efendi
Draußen vor der Tür
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=D0EQlF02M_c
„Draußen vor der Tür“ ist ein bildstarker Theaterabend über Verlust und Verantwortung, über traumatische Abgründe und die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Ein Stück, das uns zwingt hinzusehen – und uns daran erinnert, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Mutter Vater Land
Hundert Jahre Familiengeschichte: In Szenen, Anekdoten, Träumen und Rachefantasien lässt der Autor vier Generationen aufeinandertreffen. Von Istanbul nach Gelsenkirchen, von Breslau nach Wanne-Eickel – es wird geputscht, geliebt, gekränkt und geflüchtet. Ein temporeicher Abriss der deutsch-türkischen Geschichte, erzählt am Beispiel einer Familie. In dieser lakonischen Erzählung wird humorvoll und tiefgründig gezeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen in einem Familiengeflecht sind, das sich über Schlesien, die Türkei und Deutschland spannt. Dieser Umstand lässt sich auch auf unsere Gesellschaft übertragen. Im emotional aufgeladenen Diskurs über Zugehörigkeit und Heimat findet Şipal einen selbstironisch souveränen Ton.
Diese Inszenierung wurde für das Nachtkritik-Theatertreffen 2025 nominiert.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_lQQx2Twuks
Auf der Bühne: Adrian Thomser, Manuela Stüßer, Patrick Hellenbrand, Stella Hanheide und Hartmut Jonas
Regie: Christina Gegenbauer
Ausstattung: Frank Albert
Musik: Nikolaj Efendi
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Draußen vor der Tür
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=D0EQlF02M_c
„Draußen vor der Tür“ ist ein bildstarker Theaterabend über Verlust und Verantwortung, über traumatische Abgründe und die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Ein Stück, das uns zwingt hinzusehen – und uns daran erinnert, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind.
Mutter Vater Land
Hundert Jahre Familiengeschichte: In Szenen, Anekdoten, Träumen und Rachefantasien lässt der Autor vier Generationen aufeinandertreffen. Von Istanbul nach Gelsenkirchen, von Breslau nach Wanne-Eickel – es wird geputscht, geliebt, gekränkt und geflüchtet. Ein temporeicher Abriss der deutsch-türkischen Geschichte, erzählt am Beispiel einer Familie. In dieser lakonischen Erzählung wird humorvoll und tiefgründig gezeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen in einem Familiengeflecht sind, das sich über Schlesien, die Türkei und Deutschland spannt. Dieser Umstand lässt sich auch auf unsere Gesellschaft übertragen. Im emotional aufgeladenen Diskurs über Zugehörigkeit und Heimat findet Şipal einen selbstironisch souveränen Ton.
Diese Inszenierung wurde für das Nachtkritik-Theatertreffen 2025 nominiert.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_lQQx2Twuks
Auf der Bühne: Adrian Thomser, Manuela Stüßer, Patrick Hellenbrand, Stella Hanheide und Hartmut Jonas
Regie: Christina Gegenbauer
Ausstattung: Frank Albert
Musik: Nikolaj Efendi
Mutter Vater Land
Hundert Jahre Familiengeschichte: In Szenen, Anekdoten, Träumen und Rachefantasien lässt der Autor vier Generationen aufeinandertreffen. Von Istanbul nach Gelsenkirchen, von Breslau nach Wanne-Eickel – es wird geputscht, geliebt, gekränkt und geflüchtet. Ein temporeicher Abriss der deutsch-türkischen Geschichte, erzählt am Beispiel einer Familie. In dieser lakonischen Erzählung wird humorvoll und tiefgründig gezeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen in einem Familiengeflecht sind, das sich über Schlesien, die Türkei und Deutschland spannt. Dieser Umstand lässt sich auch auf unsere Gesellschaft übertragen. Im emotional aufgeladenen Diskurs über Zugehörigkeit und Heimat findet Şipal einen selbstironisch souveränen Ton.
Diese Inszenierung wurde für das Nachtkritik-Theatertreffen 2025 nominiert.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_lQQx2Twuks
Auf der Bühne: Adrian Thomser, Manuela Stüßer, Patrick Hellenbrand, Stella Hanheide und Hartmut Jonas
Regie: Christina Gegenbauer
Ausstattung: Frank Albert
Musik: Nikolaj Efendi
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Der kleine Prinz
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NMvWppBLy_o
Der Prinz entlarvt auf seiner Route von Planet zu Planet gesellschaftliche Absurditäten. Der Flug durch die Galaxie entfaltet sich als vielschichtige Allegorie über Verantwortung und Liebe. Seine Reise entpuppt sich als Weg zur Selbstreflexion, Offenheit und Menschlichkeit. In der Inszenierung begegnet der Pilot dem kleinen Prinzen in sich selbst und gewinnt neue Klarheit über das, was im Leben wirklich zählt.
Draußen vor der Tür
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Wie man sich einen Feministen angelt
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Der kleine Prinz
Es beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht willst du ein Unternehmen gründen. Vielleicht möchtest du ein Hobby in etwas Größeres verwandeln. Oder vielleicht hast du ein kreatives Projekt, das du mit der Welt teilen möchtest. Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.